5.3.9.1 Ursprüngliche Bedeutung

Das achte Gebot betraf zunächst die Falschaussage vor Gericht. Der Nächste (siehe 5.2.2) war für den Israeliten ganz allgemein der Mensch, mit dem er im Alltag umging. Sowohl eine falsche Anklage als auch eine unwahre Zeugenaussage konnten falsches Zeugnis sein.

Siehe auch