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Zum Osterfest: Er ist wahrhaftig auferstanden!

23.04.2011

Foto: NAKI

Am dritten Tag ist Jesus auferstanden. Maria Magdalena läuft zu Petrus und Johannes um ihnen zu sagen, was sie erlebt hat. Die beiden Männer eilen zum Grab. Johannes kommt als erster an, sieht in die Höhle. Als Petrus die Gruft erreicht, geht er hinein und findet das Schweißtuch des Herrn. „Sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müsste.“ Diese Erkenntnis reift erst nach und nach in den Aposteln.

Maria Magdalena geht zurück zum Grab und weint. Zwei Engel in weißen Kleidern fragen: „Frau, was weinst du?“ Sie antwortet: „Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.“ Als sie sich umwendet sieht sie einen Gärtner und fragt ihn, ob er den Leichnam weggetragen habe. Doch der nennt sie bei ihrem Namen: „Maria!“ und sie erkennt ihn. Es ist der Herr!

Am Abend gesellt sich der auferstandene Gottessohn zu seinen Jüngern und spricht: „Friede sei mit euch!“

Christi Auferstehung - Grundbestandteil christlichen Glaubens

Das unbegreifliche Wunder der Auferstehung Jesu Christi von den Toten ist ein Kernstück des Evangeliums und neben dem Hinweis auf das Wiederkommen des Gottessohnes ein Schwerpunkt der Predigten und Briefe der Apostel. Wie es damals war, so ist es auch heute: Der Glaube an Jesus Christus als Erstling in der Auferstehung bildet die sichere Grundlage für den Glauben an die Erste Auferstehung bei der Wiederkunft Christi.

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