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Zum Karfreitag: Verrat – Verhör – Verurteilung

18.04.2011

Foto: NAKI

Am Freitag dieser Woche gedenkt die Christenheit der Kreuzigung des Gottessohnes Jesus Christus. Die Ereignisse werden in allen Evangelien der Heiligen Schrift geschildert. Darin heißt es unter anderem: Zurückgekehrt zum Richthaus, wird Jesus Christus von den Römern gegeißelt. Soldaten setzen eine Dornenkrone auf sein Haupt, legen ihm ein Purpurkleid an und verspotten ihn. Pilatus wäscht seine Hände in Unschuld. Das umstehende Volk fordert Jesu Kreuzigung: „Weg, weg mit dem! Kreuzige ihn!“

Der Herr wird zur Hinrichtungsstätte Golgatha geführt, vor die Tore der Stadt. In der dritten Stunde, also gegen 9 Uhr vormittags, wird er ans Kreuz geschlagen. „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!“ antwortet der Gottessohn. Zur sechsten Stunde verfinstert sich das Land bis zur neunten Stunde, also bis 15 Uhr. „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“

„Aber Jesus schrie laut und verschied.“

Karfreitag – was bedeutet er für uns?

Karfreitag ist für uns ein Feiertag, an dem wir in tiefer Dankbarkeit und Demut des Opfers Christi gedenken, dessen, der sein unschuldiges Leben für uns in den Tod gegeben hat, damit wir, die sündigen Menschen, dem Tod entrissen werden und ewiges Leben bei Gott erhalten können.

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