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Neuapostolische Kirche NRW will sich am Projekt Kulturhauptstadt 2010 beteiligen

06.03.2007

Foto: NAK NRW

Essen/Dortmund. Das Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt Europas 2010. Dieser Ehrentitel wird von der Europäischen Union seit 1985 jährlich einer Stadt aus einem EU-Mitgliedsland für die Dauer eines Jahres verliehen. Die neuapostolische Gebietskirche Nordrhein-Westfalen will sich an den immensen Vorbereitungen beteiligen.

Zum ersten Mal seit 1985 war es gelungen, dass sich eine ganze Region erfolgreich um diesen Titel beworben hat. Die Ruhr 2010 GmbH wurde Ende November 2006 für die Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Kulturhauptstadt-Jahres gegründet. Träger der GmbH sind die Stadt Essen, das Land NRW sowie der Initiativkreis Ruhrgebiet und der Regionalverband Ruhr. 53 Städte und Kommunen des Ruhrgebiets sind in diesem Verband zusammengeschlossen.

Bischof Horst Krebs, Leiter der nordrhein-westfälischen Kirchenverwaltung der NAK, gratulierte dem Oberbürgermeister der Stadt Essen, Herrn Dr. Wolfgang Reiniger, in einem Schreiben vom Mai 2006 zu diesem Erfolg. Das Ruhrgebiet sei auch für die Neuapostolische Kirche ein Ballungszentrum: 200 der gut 500 nordrhein-westfälischen Kirchengemeinden befinden sich im Ruhrgebiet, so der Bischof. „Wir wollen nicht nur die Freude mit Ihnen teilen, sondern ganz einfach mitmachen, das Kulturjahr 2010 mit unseren Möglichkeiten mit zu gestalten. Dazu bieten wir Ihnen die Mitarbeit unserer Kirche an.“

Eine zehnköpfige „Arbeitsgruppe Kulturhauptstadt“ traf sich nun in Dortmund zu ihrer konstituierenden Sitzung. Bezirksevangelist Bernd Leippe aus Essen, der von Berufs wegen gute Kenntnisse über das Projekt „Ruhr 2010 Kulturhauptstadt Europas“ besitzt, erläuterte in seinem Vortrag die Rahmenbedingungen für eine mögliche Teilnahme an diesem Projekt seitens der NAK.

Lesen Sie unseren ausführlichen Bericht auf der Webseite der NAK Nordrhein-Westfalen.

Kategorie: Europa, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Vorschau

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