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Publikation: „Und sie bewegt sich doch“

23.11.2007

Grafiken: EZW

Berlin. Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin hat jetzt eine überarbeitete Broschüre über die Neuapostolische Kirche veröffentlicht. Unter der Überschrift „Und sie bewegt sich doch“ schreibt Dr. Andreas Fincke aus seiner Sicht über die Veränderungen innerhalb der Neuapostolischen Kirche. Der Autor war bis vor kurzem wissenschaftlicher Referent an der EZW.

Das Inhaltsverzeichnis nennt Kapitel wie „Eine Glaubensfamilie in den Wirren der Zeit“ oder „Heilsgewissheit durch Apostel“ oder „Ausblick: Die NAK und die Ökumene“. Fincke, der in evangelischen Kreisen als Kenner der Neuapostolischen Kirche anerkannt ist, schreibt ebenso über die Zeit der „Botschaft“ von Stammapostel Johann Gottfried Bischoff wie über den „Fall Sepers“. Literaturverzeichnis und Internetadressen runden das Informationsangebot ab. Und in der am Ende der Broschüre textlich angehängten Dokumentation findet der interessierte Leser die Stellungnahmen der Neuapostolischen Kirche von Januar 2006 zum Tauf- und Heilsverständnis (Uster-Informationsabend).

Dr. theol. Andreas Fincke (48) arbeitet seit Herbst dieses Jahres als theologischer Referent im Konsistorium der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg. Der genannte EZW-Text trägt die Nummer 193 und kann bei der EZW bestellt werden.

» EZW-Text 193: „Und sie bewegt sich doch“