Offizielle Verlautbarungen

Weltweite Friedensgebete 2009

01.09.2009

Das hebräische Wort „schalom“ für „Frieden“ bedeutet Heil, Ganzheit, Unversehrtheit (Grafik: frei)

Zürich. Seit einigen Jahren schon beteiligt sich die Neuapostolische Kirche an den weltweiten Gebeten für den Frieden, die traditionell alljährlich im September stattfinden. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) mit Sitz in Genf ruft die Kirchen dazu auf, sich an dieser Initiative der Vereinten Nationen zu beteiligen. In der UN-Resolution 55/282 aus 2001 wurde der 21. September als Internationaler Tag des Friedens ausgerufen.

„Auch für uns ist das Thema Friede sehr wichtig“, schreibt der internationale Kirchenleiter, Stammapostel Wilhelm Leber, in seiner Grußbotschaft an die weltweiten Apostel. Der umfassende Friede könne zwar nur durch Jesus Christus geschaffen werden, „gleichwohl unterstützen wir Bemühungen, auch den irdischen Frieden zu sichern.“ Er ruft die neuapostolischen Amtsträger dazu auf, den Herrn darum zu bitten, dass den Verantwortungsträgern in aller Welt die dazu nötige Weisheit geschenkt sei.

In den neuapostolischen Gottesdiensten am 20. September steht das Bibelwort aus Jes 57,18.19 im Mittelpunkt, in dem es u.a. heißt: „Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe“.

Lesen Sie mehr über den Internationalen Friedengebetstag auf der Webseite „Gewalt überwinden“ des ÖRK.

NAK von A-Z

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