NAK International

Die Projektgruppe Ökumene der Neuapostolischen Kirche hat ein neues Mitglied

17.02.2009

Die Projektgruppe Ökumene der Neuapostolischen Kirche. Zweiter von links: Bischof Paul Imhof aus der Schweiz, der als neues Mitglied ernannt wurde (Foto: NAKI)

Zürich. Paul Imhof ist neues Mitglied in der Projektgruppe Ökumene der Neuapostolischen Kirche. Der 61jährige Bischof aus der Schweiz kommt neu für Hanspeter Nydegger in die Gruppe, der seit Oktober 2006 als Bischof in den Ruhestand verabschiedet worden war. Der PG-Vorsitzende Apostel Volker Kühnle überreichte Bischof Imhof im Auftrag des Stammapostels feierlich die Ernennungsurkunde und hieß ihn mit einladenden Worten willkommen.

Bischof Paul Imhof machte in seinem ersten Wortbeitrag deutlich, dass ihm sehr daran gelegen sei, anderen Konfessionen mit Achtung und Respekt zu begegnen. Sein Wunsch – in einem Satz zusammengefasst – sei dieser: Wir wollen das Christliche bewahren unter Wahrung der eigenen Identität.

Hanspeter Nydegger war seit März 2002 in die Projektgruppenarbeit eingebunden. Im Oktober 2006 wurde er feierlich in den Ruhestand entlassen und hat, wie innerhalb der neuapostolischen Projektgruppenarbeit durchaus üblich, noch einige Zeit über den Ruhestand hinaus mitgearbeitet. Apostel Volker Kühnle dankte ihm sehr herzlich für seine engagierte Mitarbeit und die wertvollen Impulse, die daraus entstanden sind.

 

Die PG Ökumene wurde im Oktober 1999 vom damaligen Stammapostel Richard Fehr gegründet. Vorsitzender ist Apostel Volker Kühnle (NAK Süddeutschland), mit ihm arbeiten Apostel Rolf Wosnitzka (NAK Mitteldeutschland) und Bezirksevangelist Peter Johanning (NAKI) in der Gruppe. Nun kommt Bischof Paul Imhof (NAK Schweiz) neu dazu.