Humanitäre Projekte

Sicher und in Würde leben

09.10.2009

»NAK-karitativ« hat eine neue Webseite

Erste Spenden für die Springboard Foundation (Foto: NAC SouthEastAsia)

Dortmund. Die neuapostolische Hilfsorganisation »NAK-karitativ« hat seit Heute eine neue Internetseite. Sie bietet einen guten Einblick in „ein Hilfswerk der Neuapostolischen Kirchen Deutschlands, das selbständig oder in Zusammenarbeit mit Kirche und kompetenten Partnerorganisationen im In- und Ausland Projekte und Hilfsaktionen initiiert oder fördert, damit Menschen sicher und in Würde leben können.“ Erstmals wird auch eine englische Übersetzung angeboten.

In der rechten Spalte erfährt der interessierte Besucher die aktuellen Meldungen. Erschütternd beispielsweise, wie schwer und verheerend mehrere Tropenstürme und Erdrutsche ganze Landstriche in den Philippinen getroffen haben. Tausende Menschen bangen um ihr Leben! »NAK-karitativ« hilft mit einer ersten Hilfe und bittet um weitere Spenden. Es sind auch Online-Spenden möglich.

Situation in den Philippinen ist dramatisch

Bezirksapostel Urs Hebeisen aus Manila berichtet, dass er der Springboard Foundation sowie dem Verein Circle of Friends je 350.000 Philippinische Pesos überreichen konnte (rund 5.500 EUR). „Mit großer Dankbarkeit und Freude für die so wichtige Unterstützung in der Katastrophenhilfe sind diese Spenden von »NAK-karitativ« entgegengenommen worden.“

Allerdings naht weiteres Unglück. Bezirksapostel Hebeisen: „Die Soforthilfe ist noch nicht abgeschlossen und schon erreichen uns neue Schreckensnachrichten. Der nördliche Teil von Luzon ist von der Außenwelt abgeschnitten. Flut- und Schlammlawinen haben letzte Nacht Verwüstungen angerichtet. Durch den Einsturz von Brücken konnte die Taskforce der Jugend nicht ausrücken. Noch ist das Ausmaß der Schäden nicht übersehbar, aber ersten Nachrichten zufolge sind auch einige unserer Gemeinden betroffen.“ Er teilt weiter mit, dass im Moment Rettungs- und Hilfsmassnahmen nur durch das Militär möglich sind. „Wir sind aber auf “stand-by” und werden sobald wie möglich versuchen, die betroffenen Glaubensgeschwister zu erreichen.“

Er schließt seinen Kurzbericht mit den Worten ab: „Herzlichen Dank für das Gedenken!“

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