Humanitäre Projekte

NAK-karitativ: Patenschaften für Kindereinrichtungen in Afrika und Indien

02.04.2004

"Auf meine Anregung hin ermöglicht NAK-karitativ nun, dass Einzelpersonen mit monatlichen Zuwendungen in Höhe von 10 Euro die Rolle des Paten oder Förderers für diese Einrichtungen übernehmen können", so lautet es in einem Brief von Bezirksapostel Wilhelm Leber, der in allen Gemeinden der Gebietskirchen Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen verlesen wird. Andere Bezirksapostel in Deutschland werden sich anschließen.

Eine ständig wachsende Zahl von Erziehungseinrichtungen, also Schulen, Kinderheimen und Kindergärten, vor allem in Afrika und Indien, wird von der Neuapostolischen Kirche entweder geführt oder regelmäßig unterstützt. Diese Einrichtungen, so Bezirksapostel Leber, benötigten für ihren Unterhalt jedes Jahr erhebliche Summen.

Nun soll NAK-karitativ den Weg für Patenschaften freimachen. Damit kommt die Kirchenleitung einem häufig geäußerten Wunsch vieler neuapostolischer Glaubensgeschwister entgegen, die solche Patenschaften in der Vergangenheit recht häufig angeregt haben. Mit 10 Euro pro Monat können sie die Rolle des Paten oder Förderers übernehmen. Diese Spendengelder fließen in einen Patenschaftsfond, aus dem Kleidung, Nahrung, Schulmaterialien und die medizinische Versorgung für die Kinder sowie die Betriebskosten für die Kinderheime, Kindergärten und Schulen bestritten werden. Die Spender erhalten am Ende des Kalenderjahres eine Zuwendungsbestätigung.

Demnächst werden in den neuapostolischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und Norddeutschland Broschüren ausgeteilt, in denen die Glaubensgeschwister über die wesentlichen Inhalte dieser Patenschaften unterrichtet werden. Interessierte können diese Broschüre auch als PDF-Dokument lesen.

"NAK-karitativ", der bundesweite Förderverein der Neuapostolischen Kirche, hat seinen Sitz in Dortmund. Er arbeitet seit 2001 und hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch humanitäre Hilfen und karitative Maßnahmen dazu beizutragen, dass Menschen sicher und in Würde leben können. Näheres erfahren Sie unter der Internetadresse:
www.nak.de/karitativ/.