Berichte aus aller Welt

Pfingstfest 2008: Die Handschrift Gottes erkennen

(12.05.2008) Berlin. Berlin war am Pfingstwochenende 2008 für drei Tage die „Hauptstadt“ der neuapostolischen Welt. Stammapostel Wilhelm Leber hatte alle europäischen Apostel in die deutsche Bundeshauptstadt eingeladen. Im Pfingstgottesdienst, der am Altar ins Englische und per Mischpult in weitere 20 Sprachen übersetzt wurde, appellierte er an die über eine Million Gottesdienstteilnehmer, die „Handschrift Gottes“ in der Gegenwart zu erkennen. Den Herrn persönlich zu erkennen, sei eine wichtige Aufgabe für jeden Einzelnen. mehr ...

Pfingstfest 2008: Berliner Apostelversammlung führte Apostel an einen Tisch

(12.05.2008) Berlin. Bis auf zwei Apostel konnten alle europäischen Bezirksapostel und Apostel an der diesjährigen Apostelversammlung in Berlin teilnehmen. Stammapostel Wilhelm Leber konzentrierte sich in seiner gut einstündigen Begrüßungsansprache auf die Seligpreisungen in Matthäus 5 der Heiligen Schrift. mehr ...

In Sambia droht eine Hungersnot

(10.04.2008) Dortmund/Lusaka. Die dreimonatige Regenzeit in Sambia bescherte einigen Provinzen so schwere und lang andauernde Regenfälle, wie sie seit Menschengedenken nicht vorgekommen sind (wir berichteten). „NAK-karitativ“, die deutschlandweite Hilfsorganisation der Neuapostolischen Kirche mit Sitz in Dortmund, rechnet im Verlauf der Monate Mai bis November mit einem massiven Bedarf an Lebensmittelhilfen, da dem Land eine allgemeine Hungersnot bevorsteht. Bernd Klippert, Geschäftsführer von „NAK-karitativ“, veranschlagt für die akute Hilfe mindestens 350.000 Euro. Für die spätere Lebensmittel- und Saatguthilfe kommen weitere 500.000 Euro dazu. mehr ...

Seid stark – seid mutig – fürchtet euch nicht!

(22.03.2008) Zürich. Die Einreise nach Myanmar gestaltete sich aufgrund von Visaproblemen zunächst schwierig. „Doch letztlich ging alles gut“, schreibt Stammapostel Wilhelm Leber in seinem Montagsfax an alle Apostel. Anlässlich seiner Südostasienreise stärkte er die Glaubensgeschwister in Myanmar und Kambodscha mit dem Bibeltext aus Josua 1,9 und rief ihnen zu: „Seid stark – seid mutig – fürchtet euch nicht!“ mehr ...

Drei Wochen Afrika mit 100.000 Gottesdienstteilnehmern

(13.03.2008) Zürich. Gut drei Wochen war Stammapostel Wilhelm Leber auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs. „Die Begegnungen mit Glaubensgeschwistern in Südafrika, im Kongo und in Malawi waren unbeschreiblich“, sagt er selbst. Ein Jugendtag in Kapstadt, Gottesdienste in Lubumbashi, Mbuji Mayi, Kananga und in Goma ließen ihn mit über 100.000 direkten Gottesdienstteilnehmern – ohne die Teilnehmer, die per Satellitenübertragung angeschlossen waren – zusammentreffen. Zuletzt feierte das Kirchenoberhaupt in Lilongwe (Malawi) den Gottesdienst für Entschlafene am 2. März. mehr ...

Außergewöhnlich heftige Regenfälle im Süden Afrikas

(12.02.2008) Zürich. „In Sambia, Malawi und Simbabwe haben wir heftige Regenfälle über dem Normalmaß“, schreibt Bezirksapostel Charles Ndandula in einem Brief an Stammapostel Wilhelm Leber. Viele Wohnhäuser, Erntefelder und auch Kirchengebäude seien überflutet, berichtet der Leiter der Neuapostolischen Kirche in diesen Ländern des afrikanischen Kontinents weiter. Auch 3.000 neuapostolische Familien seien unmittelbar betroffen. mehr ...

Eindrückliche Reise nach Indien

(12.02.2008) Zürich. Er sei von seiner Reise nach Hyderabad/Indien mit vielen Eindrücken zurückgekehrt, schreibt Stammapostel Wilhelm Leber in seinem Montagsfax an die Apostel. Die Vielfalt des kulturellen und religiösen Lebens sei faszinierend. Nur etwa drei Prozent der Bevölkerung sind Christen, rund 900.000 davon sind Mitglieder der Neuapostolischen Kirche. Für sie gab es neue Amtsgaben. mehr ...

Update: Angst um Kenia wächst

(05.02.2008) New York. Die Angst vor Gewalt in Kenia nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen ist noch nicht zu Ende. Hunderttausende Menschen sind mittlerweile obdachlos, darunter auch viele neuapostolische Christen. Die Kirchenmitglieder und mit ihnen ganze Teile der Bevölkerung suchen Schutz in unseren Kirchen. Andere retten sich in Polizeistationen, Fußballstadien und andere öffentliche Einrichtungen. Einige unserer Kirchenmitglieder dort wurden schwer verletzt oder verloren ihren gesamten Besitz. Einzelne sind auch getötet worden. mehr ...

Angst um Kenia wächst

(01.02.2008) Zürich. Die Unruhen in Kenia gehen nicht spurlos an den neuapostolischen Gemeinden im Land vorüber. Wie der im November 2007 neu ordinierte Bezirksapostelhelfer Shadreck Lubasi dem Stammapostel der Neuapostolischen Kirche, Wilhelm Leber, berichtete, seien bereits zwei Kirchen schwer beschädigt worden. Ob auch neuapostolische Christen verletzt oder ums Leben gekommen sind, sei zurzeit jedoch noch völlig unklar. mehr ...

Ein »afrikanisches Wochenende«

(14.12.2007) Zürich. „Hinter mir liegt ein afrikanisches Wochenende“, sagt Stammapostel Wilhelm Leber, internationaler Leiter der Neuapostolischen Kirche. Er hielt am zweiten Adventssamstag, 08.12.2007, einen Gottesdienst in Banjul/Gambia und am Sonntag, 09.12.2007, einen Gottesdienst in Ziguinchor/Senegal. Zwei Apostel und drei Bischöfe wurden ordiniert. Auf der Rückreise gab es einen unfreiwilligen eintägigen Zwischenstop in der senegalesischen Hauptstadt Dakar; das Flugzeug hatte einen technischen Defekt. mehr ...
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