<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>nak.org: Letzte Nachrichten</title>
		<link></link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>nak.org: Letzte Nachrichten</title>
			<url>http://www.nak.org/fileadmin/images/logo-neu-80.gif</url>
			<link></link>
			<width>80</width>
			<height>80</height>
			<description></description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Plakat August 2010: Sicherheit - Gott gibt mir Sicherheit.</title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/vorschau/article/16458/</link>
			<description>Zürich. Manchmal haben wir Ängste. Glaubenserlebnisse und Gebetserhörungen geben uns Sicherheit – Gott ist da!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/5006a5a906.jpg" width="100" height="141" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Plakat im August 2010 (Sicherheit)</div></div><h3>Gott gibt mir Sicherheit.</h3>
<p class="bodytext">Manchmal haben wir Ängste. Glaubenserlebnisse und Gebetserhörungen geben uns Sicherheit – Gott ist da!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="csc-frame-frame1"><b>Zur Plakatserie 2010</b><br /><br />Die Frage wird häufig gestellt: was bringt mir Gott? Unabhängig vom Lebensalter machen sich Menschen dazu ihre Gedanken. Kirchen sind aufgerufen, Antworten auf diese Frage zu geben. So stehen im Mittelpunkt der neuen Plakatserie der Neuapostolischen Kirche für das kommende <a href="http://www.nak.org/de/presse/download/plakatserie-2010/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><span>Jahr 2010</span></a> einige dieser Antworten fett gedruckt oben auf jedem Plakat. 12 Antworten – für jeden Monat eine. <a href="http://www.nak.org/de/news/vorschau/article/16452/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window" ><span>mehr ...</span></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Vorschau</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongo West mit eigenem Bezirksapostel</title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/news-display/article/16829/</link>
			<description>Zürich. Am 1. August wird Stammapostel Wilhelm Leber, internationaler Leiter der Neuapostolischen Kirche, einen Gottesdienst in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, durchführen. Zeitgleich soll der neue Bezirksapostelbereich „DR Kongo West“ entstehen, der künftig durch den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/5cf26a50e1.jpg" width="100" height="138" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Der künftige Bezirksapostel der Neuapostolischen Kirche DR Kongo West, Michael Deppner (Foto: NAKI)</div></div><p class="bodytext">Zürich. Am 1. August wird Stammapostel Wilhelm Leber, internationaler Leiter der Neuapostolischen Kirche, einen Gottesdienst in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, durchführen. Zeitgleich soll der neue Bezirksapostelbereich „DR Kongo West“ entstehen, der künftig durch den jetzigen Apostel Michael Deppner (49) geleitet wird. „Damit soll ein weiterer Schritt zur angestrebten Eigenständigkeit der Gebietskirchen in Afrika gemacht werden“, teilt der Stammapostel mit.</p>
<p class="bodytext">Michael Deppner lebt schon viele Jahre in Kinshasa. Der Arzt ist im April 2003 durch den damaligen Stammapostel Fehr als Bezirksapostelhelfer für das riesige Land am Äquator beauftragt worden. Über eine Million neuapostolischer Kirchenmitglieder lebt hier. In rund 9.000 Gemeinden werden sie von 32.000 Amtsträgern seelsorgerisch betreut. Bislang werden die Aktivitäten der Neuapostolischen Kirche in diesem Bereich von Bezirksapostel Leslie Latorcai aus Kanada verantwortet, doch mit der kirchenstrategischen Maßgabe von mehr Eigenständigkeit für afrikanische Gebietskirchen soll nun die Verantwortung an einen eigenen Bezirksapostel übergehen.</p>
<p class="bodytext"><b>Neuer Name</b></p>
<p class="bodytext">Mit der Neugründung dieses Bezirksapostelbereiches ist auch eine Namensänderung verbunden. Ab August heißt dieser Teil der Neuapostolischen Kirche offiziell „Demokratische Republik Kongo West“ – im Unterschied zu dem anderen kongolesischen Kirchenbereich, der von der Eglise néo apostolique de France betreut wird und der in „Demokratische Republik Kongo Südost“ umbenannt werden wird. Eine Aufteilung der Provinzen vermittelt eine <a href="http://www.e-n-a.org/eglises-rattachees/rdc20/" target="_blank" ><span>Karte</span></a> auf der Webseite der Neuapostolischen Kirche Frankreich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="csc-frame-frame1">Michael Deppner wurde 1961 geboren. Seine Muttersprache ist Englisch. Der gebürtige Kanadier lebt seit vielen Jahren in Kinshasa und wurde im April 2002 als Apostel ordiniert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Afrika</category>
			<category>NAKI News</category>
			<category>Vorschau</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rekord in Birmingham</title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/news-display/article/16866/</link>
			<description>Dublin/Birmingham. Über 1.000 Gläubige kamen zum Gottesdienst mit Stammapostel Wilhelm Leber, den er im Bethel Convention Center am Sonntag, 18. Juli in Birmingham (England) hielt. „So viele Teilnehmer in einem Gottesdienst hatten wir noch nie in Großbritannien, solange ich hier Bezirksapostel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/81db2c33a1.jpg" width="100" height="70" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Stammapostel Wilhelm Leber in Birmingham</div></div><p class="bodytext">Dublin/Birmingham. Über 1.000 Gläubige kamen zum Gottesdienst mit Stammapostel Wilhelm Leber, den er im Bethel Convention Center am Sonntag, 18. Juli in Birmingham (England) hielt. „So viele Teilnehmer in einem Gottesdienst hatten wir noch nie in Großbritannien, solange ich hier Bezirksapostel bin“, lautete die Aussage des sehr erfreuten Bezirksapostels Karlheinz Schumacher aus Norddeutschland.</p>
<p class="bodytext">Zum Besuch des Stammapostels in der zweitgrößten englischen Stadt waren alle Gemeindemitglieder aus England, Wales und Schottland eingeladen. Etliche von ihnen nahmen Fahrzeiten von bis zu fünf Stunden auf sich, um aus dem äußersten schottischen Norden oder dem englischen Süden pünktlich um 11 Uhr in der mittelenglischen Metropole Birmingham zu sein.</p>
<p class="bodytext">Auch der Stammapostel und seine Begleiter aus Norddeutschland hatten keine Mühen gescheut. Am frühen Samstagmorgen, 17. Juli, ging es zunächst nach Dublin. Dort war der Gottesdienst mit dem Stammapostel auf 16 Uhr angesetzt; 200 Glaubensgeschwister aus Irland nahmen daran teil. Stammapostel Leber hielt seine Predigt nach dem Wort aus Lukas 12,40 und erläuterte, was das „Bereitsein“ bedeute. Dazu zähle auch, den Versuchungen zu widerstehen. „Als Jesus in der Wüste versucht wurde, hat er auf die Stimme Gottes gehört und sich nicht den Versuchungen hingegeben“, sagte der Stammapostel. „So sollen auch wir uns verhalten. Das gehört zu unseren Aufgaben, auf die Regungen des Heiligen Geistes zu hören.“ Auch die Bereitschaft zum Frieden und zur Versöhnung führte er an. „Sind wir bereit, den Frieden zu erhalten? Sind wir bereit zur Versöhnung, gehen wir auf Schwester und Bruder zu und versöhnen uns mit ihnen? Das erwartet der Herr von uns, dass wir bereit sind, seinen Willen zu erfüllen.“</p>
<p class="bodytext">Bereits um 22 Uhr am Samstagabend ging die Reise weiter nach Birmingham.</p>
<p class="bodytext"><b>Geburtstagskarte für den Stammapostel</b></p>
<p class="bodytext">In beiden Gottesdiensten waren viele Jugendliche und Kinder anwesend. Eine besondere Überraschung hielten die jungen Glaubensgeschwister in Birmingham bereit. Dort hatte eine kleine Gruppe im Foyer des Bethel-Convention-Centers einen Tisch aufgestellt mit einer überdimensionalen Geburtstagskarte, auf der sich jeder der wollte, mit persönlichen Zeilen an den Stammapostel anlässlich dessen Geburtstages am 20. Juli wenden konnte. Nach dem Gottesdienst in Birmingham überreichten ihm zwei jugendliche Schwestern die Riesenkarte, die er sehr freudig und mit einem strahlenden Lachen entgegen nahm.</p>
<p class="bodytext">Weitere <a href="http://www.nacukie.org/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span>Fotos und Eindrücke</span></a> sehen Sie auf der Webseite der New Apostolic Church UK &amp; Ireland.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="csc-frame-frame1">Begleitet wurde der Stammapostel zu beiden Gottesdiensten in Dublin und in Birmingham vom zuständigen Bezirksapostel Karlheinz Schumacher und Apostel Rüdiger Krause, der die Gemeinden in England betreut sowie von den Bezirksaposteln Leonard Kolb (USA) und Bernd Koberstein (Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland). Als weitere Gäste waren die Apostel Peter Klene (Niederlande) und Rudolf Kainz (Österreich) eingeladen sowie die in Norddeutschland und Nordeuropa tätigen Apostel Uli Falk, Eckehard Krause und Dieter Böttcher.</p>]]></content:encoded>
			<category>Europa</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Frankreich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuapostolische Gebietskirchen Österreich und Schweiz im iPhone </title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/news-display/article/16864/</link>
			<description>Zürich/Wien. Das kostenlose iPhone App der Neuapostolischen Kirche weitet sich ständig aus. Ab sofort sind auch Informationen aus Österreich und der Schweiz abrufbar. Zudem gibt es alle Angebote nun auch in der englischen Sprache. Die Applikation stellt eine neue, mobile Möglichkeit dar, sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/535dc7c1f0.jpg" width="100" height="91" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Fünf Nachrichtenkanäle der Neuapostolischen Kirche im iPhone (Foto: NAK)</div></div><p class="bodytext">Zürich/Wien. Das kostenlose iPhone App der Neuapostolischen Kirche weitet sich ständig aus. Ab sofort sind auch Informationen aus Österreich und der Schweiz abrufbar. Zudem gibt es alle Angebote nun auch in der englischen Sprache. Die Applikation stellt eine neue, mobile Möglichkeit dar, sich aktuell über das Leben und die Aktivitäten aus neuapostolischen Gemeinden zu informieren.</p>
<p class="bodytext">Für die iPhone App gilt seit 12. Juli 2010 eine neue Version (1.2.1). Wichtigste Neuerung: die neuapostolischen Gebietskirchen&nbsp;Österreich und Schweiz beteiligen sich am Informationsangebot. Damit können iPhone-Besitzer künftig auf aktuelle Berichte, Artikel und Videos aus fünf Bereichen zugreifen: Neuapostolische Kirche International, YouTube Kanal der&nbsp;Neuapostolischen Kirche, Neuapostolische Kirche&nbsp;Nordrhein-Westfalen, Neuapostolische Kirche Österreich und Neuapostolische Kirche Schweiz.</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie auch unseren <a href="http://www.nak.at/index.php?id=762&amp;L=0&amp;berID=1517" target="_blank" ><span>Bericht</span></a> auf der Webseite der Neuapostolischen Kirche Österreich.</p>]]></content:encoded>
			<category>Europa</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Frankreich</category>
			<category>NAKI News</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiederaufbau nach Erdbeben in Malawi schreitet voran</title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/humanitaere-projekte/article/16862/</link>
			<description>Dortmund. Wie die deutschlandweite Hilfsorganisation der Neuapostolischen Kirche »NAK-karitativ« meldet, sind einzelne Maßnahmen zum Wiederaufbau im Erdbebengebiet von Malawi inzwischen mit den Koordinierungsstellen abgeklärt worden. Kliniken, Privathäuser und Kirchen können demnach in einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/55dc8bd22d.jpg" width="100" height="75" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Besprechung vor ort (Foto: NAK-karitativ)</div></div><p class="bodytext">Dortmund. Wie die deutschlandweite Hilfsorganisation der Neuapostolischen Kirche »NAK-karitativ« meldet, sind einzelne Maßnahmen zum Wiederaufbau im Erdbebengebiet von Malawi inzwischen mit den Koordinierungsstellen abgeklärt worden. Kliniken, Privathäuser und Kirchen können demnach in einem Finanzvolumen von rund 250.000 Euro neu errichtet werden.</p>
<p class="bodytext">Der Aufbau einer neuen Klinik in der Erdbebenregion Karonga wird gleich von vier Organisationen geschultert. Unter der Federführung des Ministeriums für Gesundheit beteiligen sich »NAK-karitativ« und das Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland an der Finanzierung. Vor Ort wird die Henwood Foundation tätig und überwacht die konkrete Abwicklung. Parallel dazu übernimmt die Organisation „Plan-International“ den Aufbau eines weiteren Flügels der Klinik mit einer Entbindungsstation.</p>
<p class="bodytext"><b>Wiederaufbau von Privathäusern und Kirchen</b></p>
<p class="bodytext">Auch der Wiederaufbau von Privathäusern und Kirchen wird finanziell gefördert. In besonders gravierenden Fällen, wo etwa alleinlebende alte Menschen oder kindergeführte Haushalte oder chronisch Kranke Hilfe brauchen, wird der Wiederaufbau durch Materiallieferungen unterstützt. Besonders Lieferungen von Baustahl, Zement, Dachblechen oder Dachsparren werden als Unterstützung gewährt.</p>
<p class="bodytext">Ebenfalls in Karonga entsteht eine neue Zentralkirche, nachdem die bisherige vom Erdbeben zerstört worden war. Weitere fünf Standardkirchen entstehen in den umliegenden Dörfern. </p>
<p class="bodytext"><b>KUMEA ist registriert</b></p>
<p class="bodytext">Seit dem 24. Juni 2010 ist in Kenia das neuapostolische Hilfswerk KUMEA staatlich registriert. Kujenga Maisha East Africa heißt frei übersetzt: Entwicklung von Lebensverhältnissen in Ostafrika. Geschäftsführer der Hilfsorganisation ist Joseph Opemba Ekhuya, der erst kürzlich seine zweimonatige Einführungsschulung bei der Henwood Foundation abgeschlossen hat (<a href="http://www.nak.org/de/news/humanitaere-projekte/article/16660/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window" ><span>wir berichteten</span></a>). Dieses Schulungsprogramm für NGO-Führungskräfte brachte schon erste Früchte in Malawi, in Simbabwe und auch im Niger. Nun hat die Neuapostolische Kirche mit Joseph Opemba Ekhuya eine weitere Schlüsselperson für die Entwicklung humanitärer Leistungen in Ostafrika erhalten.</p>
<p class="bodytext">»NAK-karitativ« hat eine eigene <a href="http://www.nak-karitativ.de/startsteite.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span>Webseite</span></a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="csc-frame-frame1">Im afrikanischen Land Malawi kam es im Dezember 2009 zu einem heftigen Erdbeben mit erheblichen  Auswirkungen für die Bevölkerung. Besonders die  Provinz Karonga wurde getroffen. Wir haben damals darüber <a href="http://www.nak.org/de/news/humanitaere-projekte/article/16530/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window" ><span>berichtet</span></a>.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Humanitäre Projekte</category>
			<category>Afrika</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Geschäftsführer im Bischoff-Verlag</title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/news-display/article/16863/</link>
			<description>Frankfurt. Seit dem 8. Juli 2010 hat der Bischoff-Verlag der Neuapostolischen Kirche mit Jürgen Kramer (45) einen neuen Geschäftsführer. Sein Vorgänger Dr. Jürgen Hendriock (61) geht in den Vorruhestand und nahm in einer hausinternen Feier offiziell Abschied. Im Auftrag des Stammapostels würdigte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/5b82a89350.jpg" width="100" height="91" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Abschiedsworte an Dr. Jürgen Hendriock, rechts (Foto: VFB)</div></div><p class="bodytext">Frankfurt. Seit dem 8. Juli 2010 hat der Bischoff-Verlag der Neuapostolischen Kirche mit Jürgen Kramer (45) einen neuen Geschäftsführer. Sein Vorgänger Dr. Jürgen Hendriock (61) geht in den Vorruhestand und nahm in einer hausinternen Feier offiziell Abschied. Im Auftrag des Stammapostels würdigte der Verwaltungsleiter der Neuapostolischen Kirche International, Erich Senn, den scheidenden Geschäftsführer. 13 Jahre lang hatte Dr. Jürgen Hendriock beide&nbsp;Häuser, den Bischoff-Verlag und die Bischoff-Druckerei, geleitet.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In&nbsp;seine&nbsp;Ära fallen etliche Neuorientierungen, wie die Ausweitung der Produktlinie für Kinder, ein von der Fachwelt prämierter Kinderkalender oder die Kinderzeitschrift »Wir Kinder«. Auch jugendliche Leserinnen und Leser konnte der Verlag durch das Jugendmagazin »spirit« gewinnen. Nach außen hin war es vor allem die Präsenz des Kirchenverlags auf der Frankfurter Buchmesse, die Hendriock einleitete.</p>
<p class="bodytext">Neuer Geschäftsführer des Bischoff-Verlages ist Jürgen Kramer. Der Diplom-Betriebswirt und Staatlich geprüfte Kommunikationswirt will die Umsetzung des neuen Leitbildes des Verlags »Wir helfen Menschen, ihr Leben nach dem Evangelium Jesu Christi zu gestalten.« zur Grundlage seiner&nbsp;Geschäftsführung machen und „neue Wege gehen, ohne unsere Tradition über Bord zu werfen“. </p>
<p class="bodytext">Lesen Sie unseren <a href="http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/100708geschaeftsfuehrerwechsel.html" target="_blank" ><span>ausführlichen Bericht</span></a> auf der Webseite von UF-Online.</p>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 07:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reiseeindrücke: der Stammapostel in den Philippinen</title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/news-display/article/16844/</link>
			<description>Manila. Einige Monate Vorbereitung gingen diesem Besuch voraus, schreibt Bezirksapostel Urs Hebeisen in seinen Reisenotizen. Am Donnerstag, 02. Juli, erwarteten er und einige andere Amtsträger den internationalen Kirchenleiter, Stammapostel Wilhelm Leber, am Flughafen der philippinischen Hauptstadt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/e6511633ba.gif" width="100" height="111" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Die Philippinen, eine Inselgruppe in Südostasien (© GraphicMaps.com)</div></div><p class="bodytext">Manila. Einige Monate Vorbereitung gingen diesem Besuch voraus, schreibt Bezirksapostel Urs Hebeisen in seinen Reisenotizen. Am Donnerstag, 02. Juli, erwarteten er und einige andere Amtsträger den internationalen Kirchenleiter, Stammapostel Wilhelm Leber, am Flughafen der philippinischen Hauptstadt Manila. Noch am selben Tag standen ein erster Familienbesuch und ein Jugendtreffen auf dem Programm.</p>
<p class="bodytext">Stammapostel Leber hatte für seine Philippinenreise sechs Tage angesetzt. Die Bezirksapostel Johann Kitching aus Südafrika und Leslie Latorcai aus Kanada begleiteten ihn. Am Freitagabend fand in der Gemeinde Makati der erste Gottesdienst der Reise statt. Dazu waren neben der eigentlichen Gemeinde auch viele Verantwortliche aus der großen Gebietskirche Südostasien eingeladen.</p>
<p class="bodytext"><b>Gottesdienst in Makati</b></p>
<p class="bodytext">Am Nachmittag besuchte Stammapostel Leber den amerikanischen Soldatenfriedhof in den Philippinen. Hier haben Tausende Menschen eine letzte Ruhestätte gefunden; endlose Namenslisten zeugen davon, dass junge Soldaten im Zweiten Weltkrieg unter dramatischen Umständen ums Leben kamen. Die Kirchenleiter sprachen ein herzliches Gebet.</p>
<p class="bodytext">Danach fand ein Gottesdienst in der Gemeinde Makati statt. Über 600 Teilnehmer erlebten ihren Stammapostel aus nächster Nähe. Der langjährige Bischof Azarias wurde feierlich in den Ruhestand verabschiedet.</p>
<p class="bodytext"><b>Gottesdienst in Bacolod</b></p>
<p class="bodytext">Reisetag am Samstag: Der Stammapostel und seine Begleitung machten sich auf den Weg nach Bacolod in der Provinz Negros. Auf dieser Insel leben die meisten neuapostolischen Kirchenmitglieder der Philippinen. Mit sieben Stunden Verspätung erreichten die Gäste endlich ihr Ziel, noch früh genug, um die in der Gebietskirche tätigen Apostel zu einer Konferenz zusammenzurufen. „Seid begeistert – be enthusiastic“, rief ihnen der Stammapostel zu. „Das Evangelium ist wie ein Feuer – es will um sich greifen!“ Weiter führte er aus, dass die Begeisterungsfähigkeit eine notwendige Eigenschaft des Apostelamtes darstelle.</p>
<p class="bodytext">Am Sonntagmorgen fand der Gottesdienst für Entschlafene im Bago City Coliseum statt. Über 5.000 Gottesdienstteilnehmer kamen zusammen, etliche von ihnen hatten weite Wege auf sich genommen. </p>
<p class="bodytext"><b>Gottesdienst in Panabo</b> </p>
<p class="bodytext">Am Montag gab es für den internationalen Kirchenleiter weitere Stationen. Er reiste von Cebu nach Davao, von Davao nach Panabo, wo im dortigen Sports Coliseum noch ein großer Gottesdienst für die Gemeinden auf Mindanao angesetzt war. Dieser Gottesdienst beinhaltete auch noch eine feierliche Ordination: Bischof Leonilo Desoloc (47) empfing das Apostelamt. Er wird die nördlichen und westlichen Gemeinden auf Mindanao betreuen.</p>
<p class="bodytext">Bezirksapostel Hebeisen ist glücklich über den Besuch des Stammapostels. Drei Festgottesdienste, viele beeindruckte Glaubensgeschwister, eine Apostelordination: „Möge diese Auswirkung lang anhalten und der Segen Gottes mit uns sein!&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Asien &amp; Mittlerer Osten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RJT2011: Kirche lädt zum Russischen Jugendtag</title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/news-display/article/16845/</link>
			<description>Berlin/Moskau. Zwei Jahre nach dem Europa-Jugendtag in Düsseldorf (EJT2009) veranstaltet die Neuapostolische Kirche einen länderübergreifenden Jugendtag in Russland. Vom 5. bis 7. August 2011 seien alle jungen neuapostolischen Christen aus Russland und angrenzenden Staaten zum RJT2011 in die Nähe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/f67abdb8ce.jpg" width="100" height="66" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Ein Erholungsheim westlich von Moskau soll 2011 Treffpunkt für rund 1.200 Jugendliche sein</div></div><p class="bodytext">Berlin/Moskau. Zwei Jahre nach dem Europa-Jugendtag in Düsseldorf (EJT2009) veranstaltet die Neuapostolische Kirche einen länderübergreifenden Jugendtag in Russland. Vom 5. bis 7. August 2011 seien alle jungen neuapostolischen Christen aus Russland und angrenzenden Staaten zum RJT2011 in die Nähe von Moskau eingeladen, teilte der für die dortigen Gemeinden zuständige Bezirksapostel Wolfgang Nadolny mit. Zu dem Jugendtag wird auch der oberste Geistliche der Neuapostolischen Kirche International, Stammapostel Wilhelm Leber, erwartet. </p>
<p class="bodytext">Eingeladen sind Jugendliche und Jugendbetreuer aus Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan, Turkmenistan, Ukraine, Weißrussland sowie der Mongolei. Insgesamt werden rund 1.200 Teilnehmern erwartet. Ort des Geschehens wird ein Erholungsheim westlich von Moskau sein, wo bis zu 1.500 Übernachtungsplätze zur Verfügung stehen. Der Nutzungsvertrag wurde Anfang Juni unterschrieben. </p>
<p class="bodytext"><b>RJT - eine Premiere</b></p>
<p class="bodytext">„Nachdem wir es den jungen Brüdern und Schwestern in den dortigen Gemeinden bereits ermöglichen konnten, im vergangenen Jahr zum EJT nach Düsseldorf zu reisen, freue ich mich, dass es nun einen ersten russischen Jugendtag geben wird“, sagte Bezirksapostel Nadolny. Den Jugendlichen aus Berlin und Brandenburg hatte er das Ereignis bereits bei deren Jugendtag am 6. Juni&nbsp;in Berlin angekündigt. </p>
<p class="bodytext">Für die Jugendlichen aus Russland und den angrenzenden Ländern ist das gemeinsame Treffen nahe Moskau eine Premiere: Bislang fanden Jugendtage in diesen Regionen nur in kleinerem Rahmen statt, meist mit 50 bis 100 Teilnehmern in einzelnen Kirchenbezirken. </p>
<p class="bodytext">Alle Neuigkeiten rund um den RJT2011 werden ab sofort auf der <a href="http://jugend.nak-bbrb.de" target="_blank" ><span>Jugendseite der Gebietskirche Berlin-Brandenburg</span></a> veröffentlicht. </p>]]></content:encoded>
			<category>Europa</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Frankreich</category>
			<category>Vorschau</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erweiterte Liturgie der Neuapostolischen Kirche noch in diesem Jahr </title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/offizielle-verlautbarungen/article/16833/</link>
			<description>Zürich. Mit Beginn des neuen Kirchenjahres wird in der weltweiten Neuapostolischen Kirche eine erweiterte Liturgie eingeführt. In einem Schreiben an alle kirchlichen Amtsträger nannte der internationale Kirchenleiter, Stammapostel Wilhelm Leber, den 1. Advent 2010 als Startpunkt. Bereits zu diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/f7e32bcde7.jpg" width="100" height="67" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Foto: NAK-BB</div></div><p class="bodytext">Zürich. Mit Beginn des neuen Kirchenjahres wird in der weltweiten Neuapostolischen Kirche eine erweiterte Liturgie eingeführt. In einem Schreiben an alle kirchlichen Amtsträger nannte der internationale Kirchenleiter, Stammapostel Wilhelm Leber, den 1. Advent 2010 als Startpunkt. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt wolle er auf die Änderung aufmerksam machen, heißt es im Schreiben.</p>
<p class="bodytext">„Der Gottesdienst ist das zentrale Geschehen in unserer Kirche. Er ist weit mehr als die Versammlung der Gemeinde, denn in ihm begegnet uns Gott und schenkt uns sein Heil.“ Mit diesen Worten beginnt der Stammapostel seine Information an alle Amtsträger der Kirche weltweit. Er weist darauf hin, dass im Kreis der Bezirksapostel Überlegungen stattgefunden hätten, wie der Gottesdienst noch feierlicher gestaltet werden könnte. Schließlich habe die Herbstversammlung der Bezirksapostel im vergangenen Jahr beschlossen, eine Erweiterung der bisherigen Liturgie einzuführen. Der Gottesdienst sei eben nicht allein Wortverkündigung, sondern bestehe auch aus Gebeten, sakramentalen Handlungen, Segenssprüchen und Gesang. „Vor allem will ich auf das Heilige Abendmahl hinweisen, das in jedem Gottesdienst gefeiert wird.“</p>
<p class="bodytext"><b>Zwei wesentliche Punkte</b></p>
<p class="bodytext">Stammapostel Leber teilt den Amtsträgern mit, dass zwei wesentliche Änderungen gegenüber der jetzigen Liturgie stattfinden sollen: An kirchlichen Feiertagen sollen Bibellesungen in den Gottesdienstablauf eingebaut werden. Zum anderen werde die Feier des Heiligen Abendmahls als sakramentale Handlung deutlicher hervorgehoben.</p>
<p class="bodytext">Am kommenden Sonntag wird in allen Gemeinden ein entsprechender Brief des Stammapostels vorgelesen, der die Gemeinden weltweit über dieses Vorhaben unterrichtet. Die Amtsträger sind ab Juli 2010 zu Schulungsseminaren eingeladen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Offizielle Verlautbarungen</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Vorschau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschichtspapier wird aus dem Internet entfernt</title>
			<link>http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/16810/</link>
			<description>Zürich. Die Ausarbeitung „Die Neuapostolische Kirche in der Zeit von 1938-1955. Entwicklungen und Probleme“ nimmt die Neuapostolische Kirche vom Netz. Stammapostel Wilhelm Leber begründet das mit seinem Willen, ein „weiteres Zeichen der Versöhnung“ zu setzen. Viele Einwände seien gekommen, seitdem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-images" style="float:right;"><img src="http://www.nak.org/typo3temp/pics/664f0c8bf6.jpg" width="100" height="64" border="0" alt="" title="" /><div style="width:100px;">Stammapostel Leber auf dem Informationsabend im Dezember 2007 (Foto: NAKI)</div></div><p class="bodytext">Zürich. Die Ausarbeitung „Die Neuapostolische Kirche in der Zeit von 1938-1955. Entwicklungen und Probleme“ nimmt die Neuapostolische Kirche vom Netz. Stammapostel Wilhelm Leber begründet das mit seinem Willen, ein „weiteres Zeichen der Versöhnung“ zu setzen. Viele Einwände seien gekommen, seitdem das Papier nach dem Informationsabend vom 4. Dezember 2007 öffentlich zugänglich gemacht wurde.</p>
<p class="bodytext">4. Dezember 2007: Am Hauptsitz der Neuapostolischen Kirche International in Zürich findet ein Informationsabend statt, der via Satellit in alle deutschsprachigen Gemeinden der Neuapostolischen Kirche in Europa übertragen wird. Im Auftrag der Kirchenleitung hält Apostel Walter Drave, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Geschichte der Neuapostolischen Kirche, einen Vortrag über die Jahre 1938-1955. Kernpunkt der Aussagen: die so genannte „Botschaft“ von Stammapostel Johann Gottfried Bischoff sei allenfalls der Anlass&nbsp;dafür gewesen, warum sich die späteren Apostel der Apostolischen Gemeinschaft von der Neuapostolischen Kirche lossagten. Diese Aussage führte im Nachhinein zu heftigen Kontroversen innerhalb und außerhalb der Kirche.</p>
<p class="bodytext"><b>Soll kein Zankapfel bleiben</b></p>
<p class="bodytext">Dazu Stammapostel Leber: „Ich will zum 50. Todestag von Stammapostel Bischoff ein weiteres Zeichen der Versöhnung setzen. Zwar ist die von der AG Geschichte ausgearbeitete Gesamtschau über die Jahre 1938-1955 nach wie vor ein wichtiger Bestandteil unserer eigenen Geschichtsaufarbeitung, sie soll jedoch kein Zankapfel bleiben. Wir haben es gut gemeint und auf dem Boden von Archivmaterial eine Bewertung vorgenommen. Dennoch will ich nicht einen bleibenden Graben zu den anderen apostolischen Gemeinschaften aufrecht erhalten, sondern viel lieber eine Verständigung unter allen Beteiligten über diese schwierigen Jahre erreichen. Das geht offenbar nur, wenn wir die Ausarbeitung ersatzlos aus dem Internet entfernen.“</p>
<p class="bodytext"><b>Bedauern öffentlich gemacht</b></p>
<p class="bodytext">Mehrfach hatte der internationale Kirchenleiter nach dem Informationsabend sein Bedauern über die Reaktionen zum Ausdruck gebracht. In einem Artikel in der Kirchenzeitschrift „Unsere Familie“ von Juni 2008 bestätigte der Stammapostel, dass ihm an einer sachlichen Aufarbeitung der Geschichte gelegen war. „Wir wollten weder Schuldige finden noch jemanden an den Pranger stellen.“ Sein Anliegen sei Versöhnung – „wie ich jetzt weiß, kam das am Informationsabend nicht richtig zum Ausdruck.“ </p>
<p class="bodytext">Auch dem Vorwurf, er hätte Zeitzeugen zu wenig Raum für ihre Aussagen eingeräumt, war das Kirchenoberhaupt durch zwei ausführliche Zeitzeugenbefragungen entgegen getreten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="csc-frame-frame1"><b>Hintergrund</b>: Zu Weihnachten 1951 verkündete der damalige Stammapostel Johann Gottfried Bischoff, dass Jesus Christus zu seiner Lebenszeit wiederkommen werde. Diese Verkündigung ist unter dem Begriff „Botschaft“ geläufig. Der Stammapostel führte sie auf eine persönliche Offenbarung Jesu Christi zurück. Damit erhielt sie eine besondere Autorität und Verbindlichkeit. Stammapostel Bischoff starb am 6. Juli 1960.</p>]]></content:encoded>
			<category>NAKI News</category>
			<category>Offizielle Verlautbarungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>