Südamerika

Um 1920 übersiedeln einige neuapostolische Familien an die Mündung des Rio de la Plata in Argentinien und Uruguay. Der Apostel für Südamerika ist der Niederländer Sijtze Faber, der sich in der Provinz Cordoba niederlässt. Von dort aus betreut er die wenigen Familien. 1930 kommt Stammapostelhelfer Franz-Wilhelm Schlaphoff nach Südamerika. Er entschließt sich, künftig die Gottesdienste in den Landessprachen durchzuführen. Seit 1938 ist die Neuapostolische Kirche in Argentinien staatlich anerkannt.

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