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Dezember 2017: Weihnachten – Fest der Allmacht Gottes

Weihnachten ist das Fest der Liebe, das Fest der Freude, das Fest des Friedens und ein Fest der Besinnlichkeit. Für viele, die den christlichen Ursprung und Gehalt des Weihnachtsfests kaum kennen, ist Weihnachten vor allem ein Fest des Schenkens und ein Fest der Familie. In all den Beschreibungen erschöpft sich die Bedeutung des Festes aber noch lange nicht.

Die Geburt Jesu, die Menschwerdung des Gottessohnes, ist vor allem auch ein Zeichen der Allmacht Gottes. Weihnachten zeigt aller Welt unmissverständlich: Gott lässt sich nicht aufhalten, die Welt von der Macht des Bösen zu befreien. Gott will, dass allen Menschen geholfen werde. Dieses Ziel verfolgt er mit aller Macht. Unaufhaltsam. Niemand hält Gott auf, der Menschheit Heil und Erlösung zu schenken. Nichts konnte sein Vorhaben verhindern, die Sünde und den Tod endgültig und ein- für allemal zu bezwingen. Weihnachten zeigt uns: Gottes Liebe ist stärker als aller Hass, Gottes Barmherzigkeit ist größer als alle Schuld.

Gott ist allmächtig. Nichts wird ihn daran hindern, dich und mich in die ewige Gemeinschaft mit ihm zu führen. Nichts kann ihn daran hindern, dich und mich von allem Bösen zu erretten. Und nichts und niemand kann uns jemals aus der Hand Gottes reißen. Dafür hat uns Gott seinen Sohn geschenkt.

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels (aus: „Unsere Familie“ 24/2017)