Wort zum Monat

Der Stern der Hoffnung

Dezember 2018

Zu Weihnachten gehören Sterne – ob aus Stroh, Papier oder Licht; überall sieht man Sterne als Weihnachtsschmuck. Angeblich kam der Lehrer einer Missionsschule Ende des 18. Jahrhunderts auf die Idee, die Kinder von Missionaren, die in den Tagen vor Weihnachten so sehr unter der Trennung von ihren Familien litten, mit dem Basteln von Sternen zu beschäftigen und abzulenken. An Weihnachten dann wurden die Sterne in den Stuben der Kinder aufgehängt. So soll der Brauch der Weihnachtssterne entstanden sein.

Der helle Stern in dunkler Nacht – ein Symbol der Hoffnung, das gerade zu Weihnachten passt. Mit der Geburt Jesu ging ein Stern auf, der der Menschheit Hoffnung schenkte: Hoffnung auf Erlösung, Hoffnung auf Frieden, Hoffnung auf ein Ende der Entfremdung des Menschen von Gott, Hoffnung auf Gnade, Hoffnung auf ewiges Leben, Hoffnung auf das baldige Kommen des Reiches Gottes. Dieser Hoffnungsstern leuchtet bis heute mit unverminderter Kraft und weist den Weg aus dem Dunkel der Sünde und der Gottferne – nur gehen müssen wir den Weg selber.

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels (aus "Unsere Familie" 23/2018)

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(Dezember 2018) Zu Weihnachten gehören Sterne – ob aus Stroh, Papier oder Licht; überall sieht man Sterne als... mehr ...