Wort zum Monat

Das Gute tun

Februar 2016

Ein bekannter Schriftsteller prägte den Sinnspruch: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Schön gesagt. Dem Satz kann jeder auf Anhieb zustimmen. Aber die Frage bleibt: Was ist denn nun das Gute? Allein dadurch, dass ich etwas tue, von dem ich meine, es sei gut, wird die Sache noch nicht zu etwas Gutem. Das zeigt uns die Erfahrung immer wieder: Wir handeln in bester Absicht und mit den besten Vorsätzen und doch ist das Ergebnis unseres Tuns am Ende eher fragwürdig.

Was ist das Gute? Anders gefragt: Wo hat alles Gute seinen Ursprung? Bei Gott.

Gut ist allein Gott. Das machte Jesus dem reichen Jüngling deutlich. Und auf die Frage: Was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu haben?, gab er ihm zur Antwort: Verkaufe, was du hast, und komm und folge mir nach!

Das Gute ist: Tun, was ich Jesus Christus tun sehe. So leben, wie es mir Jesus Christus zeigt. Das ist immer gut. Nachfolgen bedeutet ja nichts anderes, als auf Jesus Christus fokussiert zu sein und deutlich zu machen: Von ihm kommt das Gute, das Vollkommene, das Beste für dich und für mich.

Schau auf ihn und tue, was er dir sagt. Dann tust du das Gute und dann hast du das Gute.

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels

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