NAK von A bis Z

Künstliche Befruchtung

Das menschliche Leben beginnt mit der Verschmelzung der weiblichen Eizelle und der männlichen Samenzelle.

Die Kirche hat keine grundsätzlichen Bedenken gegen die Durchführung einer künstlichen Befruchtung, sofern sicher gestellt wird, dass keine befruchteten Eizellen vorsätzlich abgetötet werden. Eine künstliche Befruchtung sollte nur bei Ehepaaren und mit deren Ei- und Samenzellen erfolgen.

Religiöse und ethische Bedenken bestehen bei Leihmutterschaft.

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) und den elektiven Single-Embryo-Transfer (eSET) lehnt die Kirche im Grundsatz ab, genau so wie sie einen Schwangerschaftsabbruch im Grundsatz ablehnt.

Die Möglichkeit der Adoption steht offen.